#16

RE: Devons Haus am Stadtrand

in Dome is fallin/At least we must fight 30.07.2016 01:22
von Lilliana Morgan | 43 Beiträge | 43 Punkte

Diese Verzweiflung in seinem Blick brach mir beinahe das Herz.. wenn der Mensch, den man am meisten liebte, litt, fühlte man mit ihm, das ließ sich überhaupt nicht vermeiden. Hätte ich die Fähigkeit seinen Schmerz zu lindern, hätte ich es sofort getan, doch ich konnte nicht mehr tun, als da zu sein und ihm einfach beizustehen. In der Hoffnung, dass Devon mich hören und sich noch ein letztes Mal aufraffen würde. "Das sehe ich und du kannst unheimlich stolz auf dich sein, aber es ist noch nicht vorbei.. und ihnen wird nichts zustoßen! Ich kenne dich, DU würdest das niemals zulassen, aber dazu musst du noch einmal aufstehen und alles geben", bei dem Gedanken Cleveland zu verlassen, stahl sich ein kleines trauriges Lächeln auf meine Lippen und erneut drückte ich seine Hand. "Wenn das hier vorbei ist, verschwinden wir.. wohin du willst und solange du willst. Wir packen Amber und alles was wir brauchen zusammen, versprochen" Natürlich war die Vorstellung zu verschwinden, alles hinter sich zu lassen, verlockend, aber wurde man nicht sowieso irgendwann wieder von der Vergangenheit eingeholt? Meistens zumindest...
Es war nicht schwer seine Gedanken zu erraten, doch allmählich musste ich ihn wieder zurückholen bevor er vollkommen ins Dunkle gesogen wurde und aufgeben würde. Das durfte nicht passieren.. Als Devon einen Schritt auf mich zumachte, ging auch ich noch einen auf ihn zu und auch wenn er der Mann war, legte ich meine Arme für einen Moment um ihn. Es war wahrscheinlich keine große Hilfe, dennoch sollte er einfach wissen, dass jemand da war. Das war auch der Moment in dem ich für mich selbst entschied, nicht mehr zu gehen... es sei denn er wollte mich eines Tages nicht mehr bei sich haben, aus welchem Grund auch immer, aber solange würde ich bei ihm bleiben. "Was du tun musst, kann ich nicht für dich entscheiden, aber.. ich kann dir sagen, was ich denke", ich ließ ihn los und blickte ihm direkt in die Augen. "Deine Tochter wurde in diese Welt geboren und DU kannst ein Teil davon sein, der verhindert, dass sie später einmal die selben Ängste ertragen muss wie du. Wenn wir jetzt aufgeben, dann wirst du es früher oder später bereuen, glaub mir das Gefühl ist.. unerträglich. Man fühlt sich irgendwann wie ein Versager und wünscht sich, man könnte die Zeit umkehren. Sei du der Held, der ein Vater für seine Tochter sein sollte.. heute Nacht kannst du die Nerven verlieren und nach Hoffnung suchen, aber bitte.. steh morgen wieder auf und kämpfe weiter. Irgendwann wird es ein Ende haben. Du bist nicht allein.."

@Devon Sawyer
//Natürlich gefällt er mir



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#17

RE: Devons Haus am Stadtrand

in Dome is fallin/At least we must fight 04.08.2016 12:38
von Devon Sawyer | 423 Beiträge | 671 Punkte

Alles geben? Hatte ich das nicht schon längst getan? Ich war mir gar nicht mehr sicher, was richtig und was falsch war. Hätte ich im Rat weiter helfen sollen, die Verletzten zu bergen? Oder war es die richtige Entscheidung gewesen, Amber sofort in Sicherheit zu bringen? Ich war mir ziemlich sicher gewesen, dass die Entscheidung Amber zu retten, die einzig richtige war. Aber ihre Worte beruhigten mich wenigstens ein wenig und liesen mich wieder runter kommen. Ich konnte spüren, wie mein Herz sich allmählich verlangsamte und nicht mehr versuchte aus meinem Brustkorb zu springen. Und als sie meinem Vorschlag zustimmte, wirkte das schon wie ein Wunder. "Ja, das tun wir...Sie muss hier weg...aber die Stadt ist zu...niemand kommt raus." wiederholte ich noch einmal, denn auch wenn ich wusste, dass Lilly mir zuhörte, wollte ich alles zur Sicherheit noch einmal sagen. Irgendein Tick, der sich gerade entwickelt hatte.
Ohne Gegenwehr lies ich mich in die Arme meiner Freundin sinken. Ich mochte mich so nicht. Ich kannte mich so eigentlich nicht. Erst seit dem ich mit der Jägerin zusammen arbeitete, ging alles den Bach runter. Erst seit dem waren diese ganzen Dinge geschehen. Aber das gehörte dazu oder? War es das, was Giles gemeint hatte? °Du wirst viel Stärke benötigen.°. Diese Worte aus seinem Mund würde ich wohl nie vergessen. Damals hatte ich noch gedacht, dass er höchstens gemeint hatte, dass Buffy schwierig sei und vermutlich keinen neuen Wächter dulden würde, aber jetzt verstand ich. Rupert hatte sicher auch so einiges durchgemacht. Was während seiner Zeit bei Buffy als ihr Wächter und Vaterersatz geschehen war, wusste ich ja grob. Und ja, es hatte nie das ultimative Glück oder Ende gegeben. Und ich rechnete für mich auch nicht damit. Aber musste es wirklich so hart sein? So hart, dass es selbst mich schon an den Rand der Verzweiflung treiben wollte?
Als sich Lilly von mir löste und mich einfach nur ansah, wartete ich ab. Auch ich sah sie an. Ich hoffte...Hoffte, dass sie die richtigen Worte finden würde um mich hier raus zu holen. So schwach hatte ich mich selten gefühlt und ich wollte es liebend gern hinter mir lassen. In meinem Blick lag Erwartung und Hoffnung. Und sie schaffte es wirklich. Als würde sie in meinen Kopf hinein sehen können, wählte sie bedacht die Worte, die mir halfen mir selbst zu helfen. "Ich wollte nicht...Es geht schon besser." gab ich dann zu und legte meine Hände auf ihre Oberarme, während mein Blick über sie schweifte. "Lilly?"
Erst als ich ihre ungeteilte Aufmerksamkeit hatte, redete ich weiter. Es war wie eine Kurzschlussreaktion, dabei hatte ich schon länger darüber nachgedacht. "Willst du meine Frau werden?" Eigentlich hatte ich vor, sie erst nach der Apokalypse zu fragen, aber jetzt stand sie vor mir, jetzt war sie für mich da...jetzt war der richtige Zeitpunkt. Ich hatte den Ring die ganze Zeit bei mir getragen und griff jetzt in meine Hosentasche um mich vor sie zu knien und die kleine Schachtel hoch zu halten.


@Lilliana Morgan


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#18

RE: Devons Haus am Stadtrand

in Dome is fallin/At least we must fight 10.08.2016 16:54
von Lilliana Morgan | 43 Beiträge | 43 Punkte

Ich nickte. Dass wir hier festsaßen, so viel hatte ich verstanden, aber so würde es doch nicht ewig bleiben? Mir brannten noch viele Fragen auf der Zunge, doch ich hielt mich zurück. Vielleicht würden sie sich auch von selbst klären, denn Devon schien mir momentan nicht in der Fassung mir weiteres zu erklären. Er musste sich vorher selbst wieder fangen und einen kühlen Kopf bewahren. Außerdem waren hier auch noch andere im Haus und vielleicht konnte mir doch noch jemand Antworten geben.. wo wir schon beim Thema waren, was trieben sie eigentlich die ganze Zeit und so lange?
Mit einem kleinen Lächeln schüttelte ich den Kopf. "Schon in Ordnung, jeder verliert mal kurz die Nerven und du hattest jeden Grund dazu" Eine ganze Zeit lang musterte ich meinen Freund und fragte mich, ob es ihm wirklich schon etwas besser ging, entschied mich dann, ihm in dem Punkt einfach zu vertrauen und wenn noch etwas sein sollte, war ich immerhin für ihn da. Genauso wie er in der Vergangenheit immer für mich.. ja ich konnte mich wirklich glücklich schätzen, dass ich so jemanden wie ihn an meiner Seite hatte, auch wenn es anfangs gar nicht so leicht gewesen war... auch Vertrauen in einen Fremden zu fassen, aber es hatte funktioniert.
Kaum spürte ich Devons Hände auf meinen Armen, begann es dort leicht zu kribbeln und er hatte meine volle Aufmerksamkeit. "Hm?", fragend blickte ich auf, nur um dann einen Moment später die Augen weit aufzureißen und ihn ungläubig anzustarren. Nicht, dass ich allzu viel über das Heiraten nachgedacht hätte, nur dass ich mich niemals so klischeehaft mädchenhaft verhalten würde, wie alle Frauen in diesen Liebesdramen, in die mich meine kleine Schwester häufig geschleift hatte. Da hatte ich einfach nur die Augen verdrehen können, aber seitdem hatte sich viel geändert und es stellte sich als weitaus schwieriger heraus, als gedacht. "Du.. fragst mich ob...", ich brach ab und blinzelte ein paar Mal heftig, bevor ich noch anfing vor Freude zu weinen. "Natürlich will ich!"

@Devon Sawyer




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#19

RE: Devons Haus am Stadtrand

in Dome is fallin/At least we must fight 16.08.2016 22:08
von Amber Sawyer | 23 Beiträge | 23 Punkte

--> Badezimmer

Sie lief die Treppe runter, auch wenn sie das eigentlich nicht durfte, aber das war ihr grade egal "DADDYYYY" rief sie dabei und stürmte auf ihren Daddy zu, gar nicht wirklich mitbekommend, was hier grade passierte. "Daddy, Buffy ist Müde und der Mann schreit" sagte sie außer Atem und bemerkte dann erst, dass ihr Daddy auf den Knien stand und Lilly ansah. Verwirrt sah sie von einem zum anderen, ehe sie bei ihrem Daddy hängen blieb. Sie wusste nicht was das bedeutete, sie wusste nichts mit dieser Geste anzufangen, und wusste auch nicht, dass sie nun eine neue Mummy bekommen würde - zwar würde niemand ihre Mummy ersetzen können, denn es gab eben nur ihre Mumm, aber Lil würde sehr nah ran kommen...

//sorry ist kurz geworden Oo
@Devon Sawyer
@Lilliana Morgan


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#20

RE: Devons Haus am Stadtrand

in Dome is fallin/At least we must fight 09.09.2016 07:40
von Devon Sawyer | 423 Beiträge | 671 Punkte

Noch bevor ich ihr den Ring anstecken konnte, hörte ich schon das Poltern auf der Treppe und wandte mich ruckartig um. Dabei richtete ich mich auch wieder auf. Die Schachtel lag noch immer sicher in meiner Hand und in der anderen hielt ich den Ring mit zwei Fingern umschlossen. Es war nicht zu verhindern, dass ich seufzen musste. Ich liebte meine Tochter sehr, aber sie hatte so ein spezielles Talent für schlechtes Timing. Sie hatte es geschafft. Der Moment war zerstört. Aber ich konnte es ihr nicht übel nehmen. Anscheinend gab es wirklich Wichtiges zu berichten. Entschuldigend sah ich Lilly an, als ich den Ring wieder in der Schachtel verstaute und ihr einen schnellen Kuss auf dir Stirn gab. Dann schon war ich auf dem Weg zu meiner Tochter, die gerade die letzte Stufe nach unten passiert hatte. "Ein bisschen leiser Amber, Okay?" bat ich halb flüsternd und legte als Geste meinen Zeigefinger kurz an meine Lippen. Dann stand ich schon vor ihr und hatte ein müdes Lächeln aufgelegt. "Was ist denn da oben los? Erkläre es mir nochmal ruhig und langsam.". Sie war schon immer schnell aufgeregt und erstattete gern Bericht. Ich wusste, dass es ihr gefiel, wenn sie ganz wichtig war. Aber wem gefiel das denn auch nicht?
"Redest du von Spike? Schreit er Buffy an?" Ich hatte nichts gehört. Wahrscheinlich war ich selbst zu beschäftigt gewesen zu schreien. Meine Arme Tochter wusste gar nicht, was hier passierte. Jedenfalls konnte sie nur einen Hauch einer Ahnung davon haben. Hilfesuchend ging mein Blick dann zu Lilly. Ich wusste nicht, ob es eine kluge Idee war, Spike und Buffy zu stören, was immer auch los war.

@Lilliana Morgan
@Amber Sawyer
Tut mir leid, dass ihr so lange warten musstest. Aber ich hatte so eine Blockade. Ihr kennt das ja. Devon fiel mir schwer. Aber das wird jetzt wieder besser, versprochen^^


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#21

RE: Devons Haus am Stadtrand

in Dome is fallin/At least we must fight 04.10.2016 22:59
von Lilliana Morgan | 43 Beiträge | 43 Punkte

Mit einem Lächeln sah ich auf und ebenso wie Devon, entglitt mir ein leises Seufzen. Es war ein verrückter Tag und Amber war noch sehr jung, sie konnte gar nicht verstehen, was hier vor sich ging. Wer konnte ihr das schon zum Vorwurf machen. Mit Spike in einem Haus, könnte ich außerdem auch nicht schlafen..
"Schon in Ordnung", flüsterte ich meinem.. ich traute mich gar nicht daran zu denken, zu und drückte seine Hand ganz sanft, ehe auch ich mich seiner kleinen Tochter zuwandte. Stimmt.. die Jägerin und Blondie waren schon für eine längere Zeit verschwunden, ohne dass wir auch nur ein Mucks von ihnen gehört hatten. "Vielleicht hat sie ihm endlich die Hölle he..", schnell biss ich mir auf die Unterlippe. Auch wenn Amber schon eine ganze Weile irgendwie zu meinem Leben gehörte, war es doch noch sehr ungewohnt, dass man aufpassen musste, was man in ihrer Gegenwart sagte. So etwas wurde immerhin liebend gern aufgeschnappt. Je jünger ein Kind war, desto schlimmer.. Eine Weile lange, schwieg ich noch und dachte angestrengt nach. Mir war wirklich nicht danach, die beiden in einem... sehr unpassenden  Moment zu stören, andererseits, schien sich das Mädchen Sorgen zu machen. Und das... zählte für den Moment mehr. "Wenn du ihr die Augen zuhältst, stürme ich das Bad", sagte ich halb belustigt, halb ernst, während ich an ihnen vorbeihuschte und die Treppe hinaufglitt..

@Devon Sawyer
@Amber Sawyer




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#22

RE: Devons Haus am Stadtrand

in Dome is fallin/At least we must fight 18.05.2017 00:04
von Devon Sawyer | 423 Beiträge | 671 Punkte

Zeitsprung zum nächsten Morgen

In der Nacht war viel passiert. In den ganzen letzten Tagen war viel passiert. Dass wir das alles nicht so schnell verarbeiten konnten, wie wir mussten, war kein Wunder. Es gab einiges zu verwinden. Nicht nur für mich. Lilly, Buffy, Amber...Spike. Wir alle hatten unser Fett weg bekommen bei dem Kampf gegen das Urböse. Doch es schien, als sei nun alles vorbei. Buffy hatte am Morgen Entwarnung gegeben. Trotzdem hatte ich ihr deutlich angesehen, dass etwas nicht stimmte. Ob es daran lag, dass Spike gestern nicht mehr zurück gekehrt war? Wie ein Bekloppter hatte er das Haus rennend verlassen und sich seit dem rar gemacht. Buffy war aufgelöst zurück geblieben. Irgendwann hatten wir alle versucht zu schlafen. Das Haus war voll mit Menschen, aber am nächsten Morgen verabschiedeten sich Buffy und Destiny. Sie sahen beide noch nicht wirklich so aus, als würde es ihnen gut gehen. Besonders die blonde Jägerin bereitete mir Sorgen, aber ich hatte gelernt zu warten. Sie würde irgendwann von selbst kommen, wenn sie Hilfe brauchte. Ihr Stolz war oft einfach zu groß.
Wahrscheinlich waren die Sorgen noch lange nicht vorbei, aber ich wollte wenigstens diesen Morgen mit meiner frisch Verlobten allein haben. Auf gut Glück hatte ich eine Freundin erreicht, sie sich für ein paar Stunden um Amber kümmerte. Buffy wollte ich meine Tochter nicht aufs Auge drücken. Aus genannten Gründen.

Es fiel mir nicht leicht meine Tochter schon wieder in andere Hände zu geben, aber so hatte sie wenigstens ein wenig Ablenkung, denn diese Freundin hatte auch eine Tochter in ihrem Alter. Die beiden gingen zusammen zur Schule. So versuchte ich mir ein wenig das schlechte Gewissen auszureden.
Nachdem ich Amber also weg gebracht hatte, kam ich zum Haus zurück. Lilly wusste Bescheid, dass ich nicht lange weg sein würde und als ich das Haus betrat, konnte ich den wohltuenden Duft des Kaffees schon riechen, den sie wahrscheinlich aufgesetzt hatte. Auch wenn es weit her geholt war, kam ich mit einem Lächeln in die Küche, legte den Autoschlüssel auf dem Tresen ab und lies mich auf einen der Stühle fallen. "Sie haben schon mit den Aufräumarbeiten angefangen." informierte ich sie und stand dann doch wieder auf um zu ihr rüber zu gehen. Lilly trug einfach ein Shirt und eine Unterhose, die ich ihr zum schlafen bereit gestellt hatte. "Du siehst sexy in meinen Sachen aus..." gab ich schmunzelnd zu und zog sie dann an mich heran um sie mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen zu küssen. "Danke für den Kaffee.". Ich schnappte mir eine Tasse und goss sie rand voll. Dann ging mein Blick aus dem Fenster. Die Siedlung am Stadtrand, in der das Haus stand, lag ganz ruhig da, so wie es früher einmal gewesen war, als ich noch hier wohnte. Nichts deutete darauf hin, was hier letzte Nacht alles passiert war. Leise und heimlich in meinen Gedanken fragte ich mich, was Spike und Lex machten. Es war schon sehr auffällig, dass beide sich seit mehr als 12 Stunden nicht mehr gemeldet hatten. Doch ich wollte meine Sorgen wenigstens jetzt vergessen...die Ruhe ein wenig geniessen und mich wieder aklimatisieren. "Wie geht es dir?" fragte ich dann, wieder an Lilly gewandt und sah auch sie mit einem besorgtem Blick an.

@Lilliana Morgan


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